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Niedergelassene und Klinikärzte im Dialog

Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim setzt seine Reihe „Praxis und Klinik im Dialog“ fort/ Hüftschmerzen im Fokus

Lahr, 7. April 2016 – Mit einer zweiten Veranstaltung seiner Reihe „Praxis und Klinik im Dialog“ will das Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim den fachlichen Austausch zwischen niedergelassenen Kollegen und Klinikärzten weiter vertiefen. Nach einer ersten Veranstaltung im November lädt die Klinik am Mittwoch, den 20. April von 15 bis 19.30 Uhr erneut niedergelassene Ärzte zu Fachvorträgen und Diskussion in die Personalcafeteria des Ortenau Klinikums in Lahr ein. 

"Unser Ziel ist eine enge Verzahnung zwischen den beiden Hauptleistungsträgern unseres Gesundheitssystems, den niedergelassenen Ärzten und den Klinikärzten. Deshalb möchten wir nach der gut angenommenen ersten Veranstaltung den kollegialen Dialog vertiefen und den Gesprächsfaden zwischen Niedergelassenen und Klinikern, zwischen konservativ und operativ tätigen Kollegen und zwischen verschiedenen Disziplinen weiterspannen“, betonen Prof. Dr. Georg Mols, Chefarzt Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin in Lahr und Dr. Werner Lindemann, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim. 

Das Thema der zweiten Veranstaltung lautet „Die schmerzende Hüfte – Aspekte zur Diagnostik und Therapie“. Auch diesmal wird das Thema in sechs Kurzvorträgen durch niedergelassene Kollegen, Kliniker und einen Physiotherapeuten zunächst umfassend beleuchtet. So behandeln die Referenten beispielsweise die diagnostischen Möglichkeiten und konservativen Therapien bei Hüftschmerz, den Gelenkersatz bei Hochbetagten als auch bei jungen Patienten sowie die Physiotherapie vor und nach Hüftgelenkschirurgie. In einer Round-Table-Diskussion werden die verschiedenen Aspekte des Themas anschließend mit allen Referenten und Zuhörern diskutiert. 

„Wir spannen mit der Veranstaltung einen weiten Bogen von der hausärztlichen Diagnosestellung über die apparative Diagnostik hin zur interventionellen und operativen Therapie und zur konservativen Therapie nach OP/Intervention“, erläutert Prof. Dr. Georg Mols, der auch wissenschaftlicher Leiter der Fortbildungsreihe ist. 

Die Diskussion, aber auch informelle Gespräche in der Pause sollen Gelegenheit zur persönlichen Begegnung, zum Feedback und zum konstruktiven Dialog geben. Zur Teilnahme an der Veranstaltung sind Anmeldungen erwünscht über E-Mail: verwaltungsdirektion(at)le.ortenau-klinikum.de. Weitere Informationen und Online-Anmeldung im Internet unter www.praxis-klinik-dialog.de.